Zahlungsbedingungen

 

Für ein Beratungsgespräch berechne ich, zu Beginn des Gespräches pauschal 30,-Euro. Dieser Betrag wird bei  Inanspruchnahme einer Leistung, mit dem Honorar verrechnet

 

Sofern schriftlich nicht anders vereinbart, gilt die sofortige Fälligkeit des Honorars zu Beginn des ersten Termins.

Warum ein 4 Std.Komplett-Honorar ?
Die Abrechnung mit einem Komplett-Honorar eines Hypnosethemas ist für den Klienten fair und auch absolut transparent. Der Komplettpreis schützt den Klienten vor undurchsichtigen und teilweise dubiosen Sitzungs- und Stunden-Modellen, bei denen im Vorfeld der letztendlich zu bezahlende Endpreis nur schwer oder manchmal nahezu gar nicht vorauszusehen ist. Mir liegt sehr viel daran, so effizient wie möglich zu arbeiten. Massenabfertigungen möchte und werde ich nicht machen.

Meine Hypnose-Sitzungspakete haben ein 10 stündiges, zeitlich begrenztes Limit !

Es wäre für den Sitzungserfolg kaum förderlich, wenn ich während der Hypnose-Sitzung dauernd auf die Uhr schauen müsste, nur weil ich nach Minutenpreise ( 1Min.= 1,00€ ) abrechnen würde. Deshalb habe ich als Grundlage den Modus eines für meine Klienten absolut fairen Komplett- Honorars gewählt.

Unabhängig von diesem Komplett-Honorar, haben Sie auch selbstverständlich die Möglichkeit Einzelstunden zu wählen.


Sie zahlen also bitte zum Termin das vereinbarte Honorar in bar und erhalten hierfür eine ordentliche Quittung.

    

Ich erstelle Ihnen gern eine ordentliche Rechnung, die Sie bei Ihrer privaten Krankenversicherung und der Beihilfe oder bei Ihrer Zusatzversicherung zwecks Kostenerstattung einreichen können.
Gegebenenfalls können Sie die Sitzungskosten als außergewöhnliche Ausgaben im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung absetzen.

Eine Praxisgebühr fällt nicht an.

      

Ausfallvergütung
Da ich eine reine Terminpraxis führe, sind vereinbarte Sitzungstermine verbindlich einzuhalten. Da diese Sitzungstermine für Sie reserviert und speziell auf Ihr persönliches Anliegen ausgerichtet wurden, ist es mir nicht mehr möglich, kurzfristig abgesagte oder nicht eingehaltene Termine neu zu vergeben, daher muss ich Ihnen den Verdienstausfall für die Sitzungstermine, die Sie nicht oder nicht rechtzeitig absagen, in Rechnung stellen.

Die Ausfallvergütung staffelt sich für Beratungs- und Einzelstunden, (bei Sitzungs-Paketen ist die Ausfallvergütung auf den ersten Termin bezogen) wie folgt:


Terminabsagen bis 72 Stunden vor dem Termin: kostenfrei.

Terminabsagen 72 – 24 Stunden vor dem Termin: 50 % Ausfallvergütung.

Terminabsagen 24 oder weniger Stunden vor dem Termin: 100 % Ausfallvergütung.


Ich beziehe mich als Hypnotiseur auf das Urteile AG Berlin-Neuköln und AG Mainz daher sind diese Angaben Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und damit rechtsverbindlich. Sie gelten bereits für den telefonisch vereinbarten Ersttermin sowie für fest vereinbarte Folgetermine. (Rechtsprechung nach Amtsgericht Berlin-Neuköln, AZ C 179/04 sowie Amtsgericht Mainz: 81 C 221/03)

--Vereinbaren Psychotherapeuten mit ihren Klienten einen Termin - und sei es nur für das Erstgespräch -, ist eine kalendermäßige Bestimmung im Sinne von § 296 BGB und damit bei Nichterscheinen des Klienten zu diesem Erstgespräch entsprechend der oben angeführten Urteile ein Annahmeverzug anzunehmen. Der Termin wird ausschließlich für diesen Klienten freigehalten.

Der Klient kann ohne weiteres erkennen, dass stets nur ein Klient bestellt wird und deshalb die Sitzung pünktlich beginnt, so dass der Termin wegen der Art der Sitzung eingehalten werden muss.--

Da Arzt und Patient in diesem Fall ausdrücklich pünktliche Sitzung bzw. pünktliches Erscheinen vereinbaren, ist die Terminbestimmung verbindlich (vgl. hierzu Natter - Der Annahmeverzug des Patienten, MedR 1985, 258 (259), der ebenfalls annimmt, dass Psychotherapeuten einen Termin regelmäßig ausschließlich für einen Patienten freihalten und deshalb bei Nichterscheinen zu diesem Termin ihr Ausfallhonorar geltend machen können). Ein Hypnotiseur/Psychotherapeut hat - anders als z.B. Allgemeinmediziner – regelmäßig nicht die Möglichkeit, andere Klienten anstelle des ausgebliebenen zu behandeln; er kann den Einkommensverlust nicht wieder ausgleichen.

Wenn Sie zeitnah und unaufgefordert einen triftigen Grund geltend machen und nachweisen, z.B. durch Vorlage eines
ärztlichen Attestes oder Ähnlichem, sehe ich ggf. zu Ihren Gunsten von dieser Regelung ab.
Die Terminabsagezeiten bezieht sich immer auf die normalen Stunden der Praxisöffnungszeiten.
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Hausbesuche
Hausbesuche sind in der Zeit von montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr nur nach vorheriger Absprache möglich.
Ein Anspruch darauf besteht nicht. Hausbesuche mache ich nur im Umkreis von 50 km maximal.
Für Hausbesuche berechne ich pro Hausbesuch, zusätzlich eine Wegepauschale.